Katzen und Baldrian – was lockt Katzen am Baldrian an?

Das altbekannte Baldrian, welches viele Menschen zum besseren Einschlafen in Tinkturform kennen, hat bei Katzen eine gegensätzliche Wirkung. Circa 70% der Katzen, von Hauskatzen zu Grosskatzen, werden von Baldrian (Valeriana officinalis) – wie auch Katzenminze (Nepeta cataria) oder Silberrebe (Actinidia polygama)-  angezogen. Sie werden munter, spielerisch, euphorisch und reiben sich daran. 

Was lockt Baldrian nach dem heutigen Wissenstand an und was für unterschiedliche Baldrian ätherische Öle gibt es?

Katzen und Baldrian – auf was reagieren sie?

Katzen haben einen stark ausgebildeten Geruchssinn. Trotzdem wird manchmal zu wenig auf die Geruchsbereicherung im Alltag von Katzen, besonders bei Hauskatzen, achtgegeben. So kann der Katzenalltag bereichert werden durch Pflanzen wie Katzenminze (Nepeta cataria), Baldrian (Valeriana officinalis), Silberrebe (Actinidia polygama) oder Tatarische Heckenkirsche (Lonicera tatarica). 

Hier möchten wir uns dem Baldrian widmen. Es gibt nicht «Den» Baldrian, sondern mehrere Arten: Die Gattung Valeriana (Baldriangewächs) umfasst bis 250 Arten. Achte auf den lateinischen Namen, da die Inhaltsstoffe sich unterscheiden.

Die am häufigsten verwendeten sind:

  • Valeriana officinalis, der Arzneimittelbaldrian
  • Valeriana wallichii und Valeriana jatamansi, indische Baldriane
  • Valeriana edulis ssp. procera, der mexikanische Baldrian

Zwei Drittel der Katzen werden euphorisch, wenn Sie an der Baldrianwurzeln riechen. Eher junge Katzen (unter 6-7 Monaten) wie auch Senioren reagieren scheinbar nicht.

Actinidin

Viele Forscher tippen auf den Inhaltstoff Actinidin, welcher wie ein Lockstoff auf Katzen wirkt. (Nicht zu verwechseln mit dem eiweiss-spaltendem Enzym Actinidin, welches in der Kiwi vorkommt.) Warum dies so ist? Da hat meine Literaturrecherche leider noch keine Studie gefunden. Falls jemand auf eine stossen sollte, wäre ich froh um eine Rückmeldung zur Ergänzung des Blogs .

Eine Aussage aus dem Internet, über warum Actinidin die anziehende Komponente ist:

«Unkastrierte Katzen scheiden Actinidin mit dem Urin aus. Da Actinidin einem (wurde nicht spezifisch aufgeführt) Sexuallockstoff/Pheromon sehr ähnlich ist, die rollige Katzen verströmen, reagieren besonders Kater sehr stark.» Nach Anfrage unterschiedlicher Tierärzte, konnte mir keiner diese Behauptung bestätigen. Auch die Literaturrecherche war nicht fündig, woher diese Aussage stammen könnte.

Actinidin ist ein Monoterpen – Alkaloid, strukturell «nahe» verwandt mit Nepetalacton, einem Iridoid (wobei bei Actinidin kein Sauerstoff vorhanden ist, sondern der Stickstoff – ob sich dies wirklich vergleichen lässt?). Nepetalactone wird für den «Katzenminzen-Effekt» verantwortlich gemacht. Wobei mittlerweile bekannt ist, dass nicht nur Nepetalactone, sondern ein halbes Dutzend anderer aktiver Komponenten ähnlich von der Struktur her unter anderem in der Silberrebe vorhanden sind.

Bol et al, 2017 – Actinidin, ein Pseudo-Alkaloid und Pyridin-Alkaloid, ist im Baldrian enthalten.

Bol et al, 2017 – Actinidin, ein Pseudo-Alkaloid und Pyridin-Alkaloid, ist im Baldrian enthalten.

Anders wie beim Inhaltstoff der Katzenminze Nepetalacton, wurden noch nicht viel über Actinidin geforscht. Auf der Suche nach dem «Warum», hat eine Studie rund um Nepetalacton (Achtung, nicht im Baldrian vorhanden, aber spannend zu wissen) folgendes herausgefunden:

Nepetalacton führt über die olfaktorische Stimulation zu einer Ausschüttung von beta-Endorphin, welche folglich u-opioid Rezeptoren aktiviert. Opioid Rezeptoren sind bekannt dafür, dass sie zu einer euphorisierenden und belohnenden Wirkung führt. Die Katze reibt sich daraufhin an der Pflanze. 

Uenoyama et a, 2021, wie Nepetalacton Katzen vor Mückenstichen schützt

Uenoyama et a, 2021, wie Nepetalacton Katzen vor Mückenstichen schützt

Dadurch wird Nepetalacton auf dem Kopf und Gesicht verteilt, wo es Mücken fernhält (auch getestet). Die Schlussfolgerung der Studie war, dass die Katze sich von Mückenstichen schützt, indem sie sich an der Katzenminze reibt. 

Zur Beruhigung: Auch wenn dieser Wirkmechanismus über Opioid-Rezeptoren führt, hat sich gezeigt, dass sich kein Suchtverhalten entwickelt und es für die Katze sicher ist. Spannend ist auch, dass nur Katzen (keine Hunde, Ratten, usw.) an der Nepelacacton-haltigen Pflanze riechen wollte. Dies könnte darauf hinweisen, dass nur Katzen bestimmte Rezeptoren verfügen, welche diese Inhaltstoffe detektieren können.

Warum das Katzen dieses Verhalten beim Baldrian an den Tag legen, ist also noch nicht komplett geklärt.

Ätherisches Baldrian-Öl – Besprechung unterschiedlicher Chemotypen

Gewinnung durch die Wasserdampfdestillation der Wurzeln und Rhizome

Je nach Herkunft sind unterschiedliche Baldrianöle erhältlich. Nachfolgend werde ich den Valeriana officinalis und die indischen V. wallichi bzw. V. jatamansi beschreiben.

Hier herausfinden auf was du bei Katzen und der Anwendung von ätherischen Ölen unbedingt achten solltest!

Grundsätzlich führt die Inhalation von Baldrianöl zu einer erhöhten Parasympathikus-Aktivität (mehr Ruhe, Verdauung und Konzentration) mit gleichzeitiger Senkung vom Sympathikus. 

Baldrianöl wird empfohlen bei Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität, Stimmungstief und nervösen Verdauungsstörungen. Die Wirkungen beruhen auf den stark beruhigenden, angstlösenden, schlaffördernden und krampflösenden Eigenschaften.

Bei Hunden hat Binks et al eine Studie durchgeführt in Hundezwingern. Die olfaktorische Stimulation u.a. durch Baldrian führte zu einer signifikanten Reduktion der Lautäusserung und Bewegung (welche Form und Art ist unklar, da ich bis jetzt die Studie nicht erhalten habe. Sie sprechen in der Zusammenfassung nur von einem Duft).

Caroline Ingraham, Gründerin der angewandten Zoopharmakognosie, verwendet die beruhigende Wirkung von Baldrian bei Katzen mit der Erfahrung, dass besonders ängstliche Tiere Baldrian auswählen. Ebenfalls versucht sie Baldrian bei Stress ausgelösten Blasenentzündungen und Schilddrüsenüberfunktionen. Grundsätzlich beginnt sie die Sitzungen mit Katzen mit Baldrianwurzeln, um zu sehen ob die Katze diese gerne mag.

Zwei bekannte und erhältliche ätherische Öle vom Baldrian im Inhaltstoffvergleich:

HauptgruppeValeriana officinalisValeriana jatamansi
Monoterpene– 40% Monoterpene
Viele div. V.a. camphene, pinene und limonene
Monoterpenole4% Monoterpenole (0,3- 4% Myrtenol, div. andere)
Ester– 40% Ester v.a. (34%) Bornylacetat und  (11%) Myrtenylisovalerat
In Spuren Bornylisovalerat, Eugenylisovalerat
0,4% Bornylacetat
Sesquiterpene4% Sesquiterpene wie Valerenadiene35% Sesquiterpene wie alpha-gurjunene, Bulnesen, Seychellen, alpha-patchoulene
Sesquiterpenole18% Sesquiterpenole, v.a. Elemol 11%, 8% b-Eudesmol40% Sesquiterpenole, v.a. Patchoulanol (30%), Maaliol
KetoneBis 18% Valeranon Bis 4% v.a. Selinene
Div7% Sesquiterpenaldeyhd Valerenal
5% Isovaleriansäure
Weiter 1% Sesquiterpenaldehyde (Valerenal), 7% Säuren (3-methylbutanoic acid), 3% Sesquiterpen Oxide (Kessane, alpha bisabolol oxid)

Valeriana jatamansi aus dem Himalaya Gebiet und Valeriana wallichi werden oftmals sogar als synonym verwendet, da sie relativ ähnliche Inhaltstoffe und Wirkungen aufweisen. Dennoch sind es zwei unterschiedliche Baldrian-Arten. 

Danke an die Firma Florentia, welche ihre Analyse zu Valeriana wallichi, also dem indischen Baldrian zur Verfügung stellt: Auch dort zeigt sich, dass das ätherische Öl des indischen Baldrians praktisch aus Sesquiterpene und Sesquiterpenolen besteht. So enthält es u.a. 30% Patchoulol, 7% Maaliol, 1% Eudesmol (alles Sesquiterpenole) und je 5% Bulnesen und Seychellen und bis zu 3% Humulen (Sesquiterpene). 

Alkaloide, wie das beschriebene Actinidin, ist nicht im Endprodukt* ätherischen Öls enthalten. Die Isolvaleriansäure, welche u.a. den typischen Baldrianduft der getrockneten Baldrianwurzel ausmacht, ist bei beiden ätherischen Ölen in kleinen Mengen vorhanden (5% Isovaleriansäure im Valeriana off. und 0,3% im Valeriana Wal.).

*Nebenhinweis: Verwirrend, wenn der Begriff ätherisches Öl bei den Pflanzen wie auch beim fertigen Produkt verwendet wird. So ist Actinidin in der Pflanze vorhanden, aber im Endprodukt des ätherischen Öls nicht. Siehe Blog-Beitrag «warum ätherische Öle nicht natürlich sind.»

Inhaltsstoff-Besprechung der unterschiedlichen Baldrianöle

Ich persönlich finde den Vergleich der Zusammensetzungen und der Wirkungen sehr spannend. Den schlussendlich wirken beide Baldrianöle krampflösend – einer über die Ester-Verbindungen, der andere über z.B. Patchoulanol, welches auch krampflösende Eigenschaften hat. Beide wirken beruhigend – der indische besonders über Patchoulanol und allgemein die Sesquiterpene, der officinalis über Bornylacetat. Und dennoch sind es zwei unterschiedliche ätherische Öle mit einem anderen Inhaltsstoffprofil.

Durch die Monoterpen Komponente hat Valeriana officinalis ein breites antibiotisches Spektrum und durch Bornylacetat vermehrt eine Stimmungsaufhellende, auf den Herzrhythmus wirkende Eigenschaften. Valeriana wallichi und jatamansi würde ich persönlich bei chronischen Beschwerden einsetzen, da die Sesquiterpene und Sesquiterpenole, über eine längere Zeit das Immunsystem modulieren und das vegetative Nervensystem ausgleichen. Wo würdest du die unterschiedlichen Baldriane anwenden?

Wo würdest du die unterschiedlichen Baldriane anwenden?

Badrian Hydrolat (erhältlich aus der Wurzel und aus dem Kraut)

Zu den Inhaltsstoffen des Baldrian-Hydrolats habe ich leider keine Unterlagen gefunden. Wobei dies sicher spannend wäre, da die Inhaltstoffe sich stark vom ätherischen Öl unterscheiden müssten. Ester, Monoterpene und Sesquiterpene gehen nicht in ein Hydrolat über. Was ist also im Baldrianhydrolat drin? Falls mir jemand eine Analyse zusenden könnte, wäre das toll.

Ich kann nur von Erfahrung sagen, dass Katzen das Hydrolat (ich verwende Baldrianwurzel-Hydrolat) sehr gerne haben und sich ebenfalls gerne darin wälzen.

Baldrian CO2-Extrakt

Dieses CO2 Extrakt ist unbekannt im deutschsprachigen Raum, aus diesem Grunde gehe ich hier nicht gross darauf ein. Aus unterschiedlichen Unterlagen lässt sich sagen, dass besonders die Isovaleriansäure und die Valerensäure enthalten sind. Andere beschreiben ebenfalls Valerianol, Valerenal, Bornylacetat und Kessanyl acetat. Spannend ob auf die unterschiedliche Herkunft und Baldrianart geachtet wird. Eine Firma beschreibt sogar, das Actinidin im CO2 Extrakt enthalten ist. Da ich keine genauere Analyse erhalten habe, lässt sich nicht sagen wieviel.

Baldrian getrocknete Wurzel

Valerianae radix  aus Valeriana officinalis – dem echten Baldrian

Die getrockneten Wurzeln wird bei Menschen mit nervösen Erregungszuständen (wie auch nervös bedingte, krampfartige Schmerzen im Magen-Darm-Trakt), Unruhezustände und bei nervösen oder angstinduzierten Schlafstörungen (besonders zum Einschlafen) verwendet. 

Inhaltstoffe der getrockneten Wurzel:

-2% ätherische Öle
Nach Ph. Eur. müssen mind. 0,4% enthalten sein, v.a. Mono- und Sesquiterpene:
Bornylacetat, Martenyl-isovalerianat und -acetat, Camphen, Myrtenol, Borneol, Valeranon, Valerensäure sowie Borneyisovalerianat und Isovaleriansäure*.
Schwerflüchtige Sesquiterpensäuren
Nach Ph. Eur mind. 0,17% Valerensäure
V.a. Valerensäure, die Acetoxyvalerensäure und die 3,2 – Epoxyvalerensäure
Die Valerensäuren haben nach heutigen Kenntnissen eine muskelrelaxierende, spasmolytische und ZNS- dämpfende Wirkung. Sie wirken dämpfend auf das zentrale Nervensystem indem sie den Abbau des inhibitorischen Neurotransmitters y- Aminobuttersäure (GABA) im ZNS hemmen. Valerensäuren gehören zu den ätherischen Ölen, sind alkohollöslich, in hohen Dosen wirken sie sedierend und toxisch. (Lapke 2009) 
-2% Iridoide (Valepotriate**)
v.a. Valtrat und Isovaltrat. Diese sind sehr instabil und werden dann in Baldrinal, Homobaldrinal sowie Valerian- und Isovaleriansäure abgebaut.
Die Stoffklasse der Valepotriate und Baldrinale gehört zu den Iridoidestern und wirkt krampflösend. Valepotriate sind thermo-, alkali- und säurelabil. Das mutagene Potenzial, das in der Wissenschaft diskutiert wurde, kommt beim Tee und den Tinkturen nicht zum Tragen und kann vernachlässigt werden. Baldrinale sind Abbauprodukte von Valepotriaten und gesundheitlich unbedenklich. (Schilcher 2007) 
2% Phenolcarbonsäuren
Chlorogensäure, Kaffesäure, Hesperidinsäure
Flavonoide & Flavon-derivate
Linarin
6-Methylapigenin, Biapigenin
Auch Flavon und Flavonderivate (6-Methylapigenin und Biapigenin) können sedierend wirken. Sie besitzen eine hohe Affinität zur Benzodiazepin-Bindungsstelle des GABA-Rezeptors. Flavone und ihre Derivate werden im Magen-Darmtrakt und in der Leber enzymatisch verändert, daher ist ihre Bioverfügbarkeit so gering, dass sie für eine sedierende Wirkung kaum in Frage kommen. (Iten 2009) 
Hydrophile Lignan OlivilDie Lignane sind wasserlöslich, wirken sedierend und sind auch im Tee enthalten. In neueren Untersuchungen (2004) werden die wasserlöslichen Lignane als Hauptwirkstoff für eine sedierende Wirkung diskutiert. Das Lignan Olivil bindet mit hoher Affinität partiell am Adenosin – A1 – Rezeptor an und erniedrigt dadurch das postsynaptische Potenzial von Nervenzellen im Gehirn (Schilcher 2007). Die agonistische Aktivität am Adenosin – A1- Rezeptor vermittelt eine schlaffördernde Wirkung. Dieses Wirkprinzip könnte an einer schlaffördernden Wirkung von wässrig-alkoholischen Baldrianextrakten beteiligt sein. Ebenfalls wurde die Affinität der Baldrianlignane zu einem Serotininrezeptorsubtyp festgestellt. (Iten 2009
Kohlenhydrate, freie Fettsäuren, In sehr kleinen Mengen Aminosäuren wie Arginin, Alanin und Alkaloide wie Actinidin und Valerianin
Rechts zitiert von: https://www.ethnobotanik-weiterbildung.uzh.ch/dam/jcr:7e67ccac-8065-41e4-846d-bbd84b6e2254/Goeldi_Baldrian_final_2009.pdf

*Die Isovaleriansäure, welcher den typischen Baldriangeruch ausmacht, wird gebildet durch das Zersetzten der Valepotriate während des Trocknungs-Vorgangs. 

**Valepotriate gelten als Mutagen, weshalb die Valepotriatsreichen Sorten wie Valeriana edulis (der mexikanische Baldrian) und Valeriana wallichi (indische Baldrian) zur Sicherheit nicht mehr zur Herstellung von Arzneidrogen verwendet wird. Wobei zu beachten ist, dass Valepotriate sehr schnell abgebaut werden.

Baldriantinktur (Valerianae tinctura)

Baldrianwurzelextrakte wirken ZNS-dämpfend, antikonvulsiv (in höheren Dosierungen), spasmolytisch und muskelrelaxierend. Vermutlich kommen diese über eine Beeinflussung der GABA-Benzodiazepinrezeptroen und Adenosinrezeptoren sowie eine Hemmung des GABA Abbaus zustande.  (Zitiert von Pharmawiki)

Leider konnte ich keine Firma überzeugen, mir Ihre Inhaltstoff-Analyse der Baldriantinktur zuzusenden. Grundsätzlich lässt sich davon ausgehen, dass im alkoholischen Auszug folgende Inhaltstoffe drin sein werden:

  • Ätherische Öle
  • Schwerflüchtigen Sesquiterpensäuren
  • Iridoide
  • Phenolcarbonsäuren
  • Flavonoide / Flacon-derivate
  • Actinidin

Schlussendlich ist es notwendig, mit der Katze einfach auszuprobieren, was sie mag. Ob dies die frische Pflanze ist, die getrocknete Wurzeln, das Hydrolat oder die ätherischen Öle. 

Lasst es mich wissen, was die Katze am meisten mag 🙂

Quellen:

Heilpflanzenpraxis heute, Band 1, Arzneipflanzenportrait, Siegried Bäumler, Elsevier, Urban & Fischer, 2. Auflage

Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Eliane Zimmermann, 6. Auflage, Haug Verlag

Animal Self-Medication, How animals heal themselves using essential oils, herbs and minerals, Caroline Ingraham, 2018

https://www.vetpharm.uzh.ch/phytodb/0058_pvm.htm

The characteristic response of domestic cats  to plant iridoids allows them to gain chemical  defense against mosquitoes; Uenoyama et al, Science Advances, 2021

Review: Back to the Roots—An Overview of the Chemical Composition and Bioactivity of Selected Root-Essential Oils; Lunz und Stappen, Molecules, 2021

Review on Valeriana Species – Valeriana wallichii and Valeriana jatamansi, Sundaresan und Ilango, Journal of pharmaceutical sciences and research, 2018

https://www.researchgate.net/publication/322843516_The_behavioural_effects_of_olfactory_stimulation_on_dogs_at_a_rescue_shelter; Binks et al., Applied Animal Behaviour Science, 2018

Responsiveness of cats (felidae) to silver vine (Actinidia polygama), Tatarian honeysuckle (Lonicera tatarica), valerian (Valerian officinalis) and catnip (Nepeta cataria); Bol et al.; Veterinary Research, 2017

https://www.ethnobotanik-weiterbildung.uzh.ch/dam/jcr:e0fb399d-2d8c-4ef0-946d-e87864f795b1/Martens_Baldrian_Katzen_final_2012.pdf

https://www.awl.ch/heilpflanzen/valeriana_officinalis/baldrian.htm

www.dropsmith.com

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