Angewandte Zoopharmakognosie & Tier-Aromatherapie

Mit ätherischen Ölen und Kräutern das Tier aktiv miteinbeziehen und in seiner Gesundheit
unterstützen (Tier-Selbstmedikamentation)

Instinktiv helfen sich Wildtiere über die Einnahme von Pflanzen, Böden oder Insekten selber, diese Verhaltensweise wird Zoopharmakognosie genannt. Caroline Ingraham ermöglichte, das durch die  “angewandte Zoopharmakognosie”, domestizierten und Zootieren die Möglichkeit erhalten, sich selber zu helfen.

Denn: Trotz der Domestikation unserer Haus- und Nutztiere sitzt der “Instinkt” zur Selbstmedikation tief in Ihnen fest. 

Tiere nehmen ihre Umwelt über einen grossen Teil über die Nase wahr.

Unter anderem zur Kommunikation, Ernährung oder Fortpflanzung. So ist der Urin von einem Hund wie eine Zeitung für ein anderer Hund: er erfährt den Gesundheitszustand, der Stand der Fruchtbarkeit und vieles mehr – für uns riecht es nur nach Urin. 

So verhält es sich auch bei den ätherischen Ölen. Die Tieren suchen nicht ein gut stimmiges Duftbouquet, sondern bestimmte Inhaltstoffe, welche Ihnen in diesem Moment helfen.

“Eine gute Gesundheit ist der Schlüssel zu einem gesunden Verhalten.” (Caroline Ingraham) 

Besonders bei Beschwerden, welche mit „Stress“ einhergehen oder ausgelöst werden, mache ich sehr gute Erfahrungen. Beispiele sind ein koppendes Pferd (seit über 10 Jahren), welches nach der Sitzung mit Rosenhydrolat weitergearbeitet wurde, dass dann praktisch nicht mehr koppte. Oder ein Hund, welches panische Angst vor dem Autofahren hatte (traumatische Erfahrung), welche mit ätherischen Ölen und weiteren Methoden nun freudig mitfährt.

Ablauf während einer Sitzung bei dir zu Hause oder im Stall

Während der Sitzung werden dem Tier unterschiedliche Kräuter und ätherische Öle angeboten. Das Tier wählt selber aus, was es möchte und was er in diesem Moment benötigt. Die erste Sitzung dauert bis zu zwei Stunden.

Lexis erhält die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Nahrungsergänzungen und Ölen zu wählen. Ihre Wahl fällt auf Spirulina. Welches Lexi dann fast 2 Monate weiter täglich (mit viel Freude) einnahm, danach interessierte es sie nicht mehr.

Danach arbeiten wir mit unterschiedlichen ätherischen Ölen und Hydrolaten weiter. Es gilt, den Hund genau zu beobachten, wie dieser auf einen Duft reagiert.

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Wichtig: Es ist zu empfehlen, das vorgängig das Tier beim Tierarzt untersucht wird. Dies sind ergänzende Massnahmen und ersetzen keine tierärztliche Abklärung und Behandlung.

Was ist die Zoopharmakologie? Erfahre mehr in diesem Blog-Artikel (hier klicken).

Website von Caroline Ingraham, Gründerin der angewandten Zoopharmakognosie

Rückmeldung

Horus

„Mein 19-jähriger Kladruberhengst erlitt einen Sehnenschaden. Nach einer Woche Boxenruhe und einigen Wochen des Schrittführens wurde er immer energischer und teilweise sogar gefährlich – draussen war er nicht mehr führbar und sogar auf dem Hofplatz gestiegen und extrem hengstig. Nach Absprach mit dem Tierarzt, erhielt ich ein Beruhigungsmittel, welches jedoch von Tag zu Tag eine unterschiedlich starke Wirkung zeigte. So kam ich dazu, die Aromatherapie auszuprobieren.

Es war unglaublich spannend die Reaktionen meines Pferdes auf die verschiedenen Düfte und die Futterauswahl zu beobachten. Am Ende lösten die Düfte von Rosenwasser und Baldrian und die Futterauswahl Hagenbutte die grösste Reaktion aus. Bereits nach der ersten Sitzung konnte ich ihn wieder «normal» Schrittführen und die Beruhigungsmittel reduzieren, nach ein paar Tagen konnten wir diese dann vollständig absetzen. Mit der täglichen Anwendung der Öle und nach einer Vertrauensaufbauphase konnte ich auch wieder mit ihm in die Natur zum Spazieren und ihn wieder aufs Paddock lassen. Ich bin total begeistert, dass ich mittels ätherischen Ölen einen einfachen Weg gefunden habe, mein Pferd wieder glücklicher und ausgeglichener zu machen.“ Nadine

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